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Freitag, den 28. Oktober 2011 um 10:55 Uhr

Der Schsische Landtag hat die schsische Bauordnung gendert. Damit sind in Zukunft Solartherimische und Photovoltaik-Anlagen an oder auf Gebuden sowie Windkraftanlagen mit einer max. Masthhe von 10m und einem Rotordurchmesser bis 3m (auerhalb von Wohngebieten) vom detaillierten Baugenehmigungsverfahren freigestellt. Dies gilt in bestimmten Grenzen auch fr Freiflchenanlagen. Dabei ist es unerheblich, ob der erzeugte Strom oder die erzeugte Wrme selbst verbraucht oder eingespeist werden.

Die nderung tritt zum 01.11.2011 in Kraft.

Es ist jedoch zu beachten, dass sich die Verfahrensfreiheit nicht auf materiell-rechtliche Anforderungen des Baurechts wie Bauplanungs-, Bauordnungs- oder Denkmalschutzrecht bezieht. Die sich daraus ergebenden Anforderungen sind auch weiterhin einzuhalten.

Weiterfhrende Informationen finden Sie hier.

 
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Freitag, den 28. Oktober 2011 um 10:33 Uhr

Aufgrund des bei der Bundesnetzagentur gemeldeten Zubaus von Photovoltaik-Anlagen von 5.200 MW innerhalb der letzten 12 Monate sinkt die Einspeisevergtung fr PV-Strom um 15%. Somit erhalten die Anlagenbetreiber fr PV-Anlagen, welche ab dem 01.01.12 ans Netz gehen, je nach Anlagengre zwischen 19,94 und 23,43 Cent/kWh.
Damit liegt der diesjhrige Zubau deutlich unter dem im Vorjahreszeitraum (10/2009 - 09/2010) erreichten Werte von 7.800 MW.

Die Pressemeldung der Bundesnetzagentur finden sie hier.

 
Solarenergie und Denkmalschutz Drucken
Dienstag, den 12. Oktober 2010 um 12:29 Uhr

Die Nutzung von Solarenergie (in diesem Fall Solarthermie) steht nicht gegen den Denkmalschutz. Das Verwaltungsgericht Berlin hat in seinem Urteil vom 09.09.2010 der Klage zweier Klger stattgegeben, die auf ihrem Haus eine solarthermische Anlage zur Erzeugung von Brauchwasser installieren mchten. Bisher war dieses Anliegen von der Denkmalbehrde unter Berufung auf den Denkmalschutz verweigert worden, weil eine Vernderung der erhaltenswerten Originalsubstanz befrchtet wurde. Dieser Argumentation schloss sich das Verwaltungsgericht nicht an. Da die Nutzung erneuerbarer Energien im gesellschaftlichen Interesse liegt und die infrage kommende Dachseite von der Strae aus schlecht einsehbar ist, wurde das private Interesse in Abwgung mit dem Denkmalschutz hher bewertet.

Urteil: VG 16 K 26.10

Quelle: Photon  http://www.photon.de/newsletter/document/31855.pdf
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. Oktober 2010 um 18:52 Uhr
 
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Sonntag, den 17. Juli 2011 um 14:46 Uhr

Immobilienbesitzer von Mehrfamilienhusern mssen sich beeilen: Bis zum 31.12.2011 muss das Dach oder die oberste Geschossdecke gedmmt sein.
Viel Wrmeenergie geht durch die groen Flchen der Kellerdecke oder des Dachbodens verloren. Aus diesem Grund sollen gerade diese Bauteile besser gegen Energieverluste ausgerstet werden. Die EnEV schreibt verpflichtend die Dmmung von bisher ungedmmten Decken zu Bodenrumen oder das Dmmen des Dachs vor. Soll der Dachboden noch ausgebaut und zu Wohnzwecken genutzt werden, so ist es sinnvoll, die Dachflchen zu dmmen. Dient der Dachboden nicht als Wohnraum, ist das Verlegen von Dmmplatten auf dem vorhandenen Boden die effizienteste Lsung.

Die Experten von BEneOpt! beraten Sie dazu gern.

Quelle: Franz Alt: Sonnenseite

 
VNG baut Bezug von Biogas aus Drucken
Dienstag, den 16. Februar 2010 um 10:05 Uhr

Die Leipziger Verbundnetz Gas (VNG) baut den Bezug von Biogas aus. Die VNG-Tochter Balance BioEnergie investiert in Oschatz 13,5 Millionen Euro in den Bau einer Anlage, die jhrlich 55 Millionen Kilowattstunden Gas in das Leitungsnetz der Mitgas einspeisen soll. Den Angaben zufolge reicht die Produktion aus, um 2400 Haushalte jhrlich mit Gas zu versorgen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 31. August 2010 um 16:25 Uhr
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